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Marokko 2017-10-31T16:10:32+00:00

Bunte Märkte, grüne Oasen und majestätische Städte.

MAROKKO – 10 Punkte nach Alphabet sortiert

1. Arganöl

Der Arganbaum, auf dem Ziegen lustig herum klettern, ist Lieferant von feinstem Arganöl, das aus den Nüssen kalt gepresste Öl hat einen starken Nussgeschmack und dient der Veredelung von Speisen.

Viele Kosmetikartikel verwenden ebenfalls das wertvolle Arganöl, das nur in Marokko vorkommt.

2. Gastfreundschaft

Die grosszügige und herzliche Gastfreundschaft sowie Offenheit gegenüber Fremden macht Marokko für viele stressgeplagte Europäer sehr attraktiv.

3. Geschichte

Erst 1956, nach blutigen Unruhen gegen die Kolonialmächte Frankreich und Spanien erhält das Königreich seine Unabhängigkeit. In diesen Jahren findet auch in Europa ein Umdenken über den Kolonialismus statt, viele Staaten geben nach und nach ihre Kolonien auf.

Noch heute ist deren Einfluss in Marokko spürbar. In den Bäckereien verkauft man französische Baguettes, in einigen Restaurants stehen Salade Niçoise, Escalope oder Paella auf der Speisekarte. Zusammen mit der arabischen Lebenseinstellung, die dem Augenblick mehr Gewicht verleiht als einer Zukunft, die nur in Gottes Hand liegt, ergibt sich eine von uns bewunderte Mischung aus mediterranem und orientalischem Lebensstil.

4. Islam

Von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung wird ein moderater Islam praktiziert. Die Religion bestimmt zwar das Alltagsleben, ist jedoch weit weniger ideologisch gefärbt als in vielen anderen islamischen Staaten. Im Maghreb (Bezeichnung für Marokko) sind bis heute viele Traditionen aus vorislamischer Zeit vorhanden, die den Islam offener und leichter machen.

5. Keramik

Das Töpfereizentrum befindet sich in der Nähe von Fés. Informationen folgen.

6. Lederwaren

Besonders beliebt und schön sind die traditionellen Schuhe, sog. Babouches, und Ledertaschen, die man in allen Farben und Formen am bestens in den Souks von Fès und Marrakesch kauft. Achten Sie auf ursprüngliches Handwerk aus Marokko, teilweise noch von Hand genäht anstatt geklebt.

7. Medina

bedeutet auf Arabisch Stadt, heute versteht man darunter das Altstadtviertel. Hinter unscheinbaren Türen verbergen sich oft Paläste mit grossen Gärten und mehreren Dachterrassen, die früher vom Sultan, seinen Haremsdamen oder hohen Verwaltungsbeamten bewohnt wurden. Bescheidene Häuser haben einen kleinen Innenhof, der Aufenthaltsort und zugleich Lichtschacht ist. Solche Häuser sind vielfach zu Gästehäusern umgebaut und sind als Riad bei Touristen sehr beliebt.

Die Medina ist gleichzeitig ein städtisches Geschäftszentrum, in dem sich die verschiedenen Handwerkszünfte in bestimmten Gassen konzentrieren. So gibt es ein Viertel für die Goldschmiede, ein anderes für die Textilbranche und wieder ein anderes für die Gewürzhändler, usw.

8. Surfen / Wellenreiten

Der Küstenabschnitt zwischen Agadir und Essaouira am Atlantik gehört zu den besten Surfrevieren der Welt – und ist nur etwas für Könner.

9. Taijines

Wohin man schaut: Überall sehen Sie die einzigartigen und traditionellen Tontöpfe mit dem kegelförmigen Deckel, sie funktionieren nach dem Dampfkochtopfsystem. Der Ton wird niedrig gebrannt (Irdenware), deshalb zerspringt eine Tajine auch bei abruptem Temperaturwechsel nicht. Der spitze Deckel (arabisch) oder der gewölbte Deckel (berberisch) hält die Hitze lange gleichmässig. Der Deckel mündet in ein Schälchen oder einer Mulde, in die man vor dem Kochen Wasser giesst; dieser Teil bleibt an der Stelle kühl – ideal beim Entfernen.

10. Tee zelebrieren

Thé à la menthe – der süsse Minztee ist das Nationalgetränk der Marokkaner, der immer in einer kleinen Zeremonie zubereitet und angeboten wird.

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